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Das Linkaufbau oder Linkaufbau ist die Bereitstellung eingehender externer Links, auch Backlinks genannt. Linkaufbau ist eine Offpage-SEO-Maßnahme.

Hintergrund

Seit dem Start von Google müssen sich Websites aufgrund des neuen Google-Algorithmus, der Websites anhand ihrer eingehenden externen Links überprüft, nicht mehr bei Suchmaschinen registrieren. Dies gab SEOs die Möglichkeit, die Positionierung ihrer Websites durch die Sammlung externer eingehender Links positiv zu beeinflussen. Frühere Tests haben teilweise gezeigt, dass ein schnellerer Anstieg der Rankings durch Linkaufbau möglich ist. So entstand ein neuer Zweig der Suchmaschinenoptimierung, der sich hauptsächlich auf den Erwerb externer Links konzentrierte. Unabhängig davon war die dunkle Seite des Linkaufbaus damit verbunden. Zweifelhafte Linkbuilding-Methoden wie automatisiertes Backlink-Setup, Linkringe, Linkkauf und -verkauf plus wurden weiter verbreitet.

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Was bedeutet der Linkaufbau aktuell?

Der Ranking-Algorithmus von Google wird ständig verbessert und weiterentwickelt. Zu diesem Zeitpunkt wird Link-Spam normalerweise in kurzer Zeit erkannt. Suchmaschinenanbieter stellen fest, dass Backlinks immer noch ein wichtiger Faktor in Suchmaschinenrankings sind. Google Webmaster-Richtlinien Hot Link Building ausdrücklich verbieten, da sie als Manipulationsversuch interpretiert werden können. Trotz allem sollte es laut Google das Ziel von Webmastern sein, Empfehlungen in Form von Links zu erhalten.

Seit der Änderung des Hauptalgorithmus, insbesondere des Penguin-Updates 2012, wurden viele Websites bestraft, wenn sie Backlinks von schlechter Qualität, automatisierte oder bezahlte Links hatten. Infolgedessen wurden viele Websites mit einem Rückgang des Rankings bestraft oder vollständig aus dem Google-Index entfernt. Dieses Update hat erneut gezeigt, wie wichtig gute Backlinks sind. Google verfügt jetzt über ein Tool zum Ablehnen von Links, mit dem Links zu seinem Webportal in Webmaster Central überprüft werden können.

Optionen

Es gibt eine Vielzahl von Alternativen, um Links von anderen Websites zu Ihren eigenen zu erhalten. Im Folgenden sind die gängigsten Methoden zum Linkaufbau aufgeführt:

  • Nichts tun. Gute Inhalte werden von Benutzern verlinkt.

Laut Google ist dies der beste Weg, um Links zu generieren. Der Inhalt der Webseite muss einen Mehrwert haben, damit Benutzer die Informationen in Form von Backlinks zu ihren eigenen Seiten empfehlen können.

  • Einträge in Webverzeichnissen und Postverzeichnissen.

Bisher war es eine einfache und kostenlose manuelle, halbautomatische oder automatisierte Methode zur Linkgenerierung. Zu diesem Zeitpunkt ist diese Methode trotz allem unbrauchbar geworden, da die Google-Suchmaschine die Backlinks des Webs und die Verzeichnisse des Beitrags erkennt und diese im Allgemeinen ignoriert werden.

  • Einträge in relevanten Foren.

Backlinks wurden früher durch das Einrichten einer Forensignatur generiert, bei der Sie die Möglichkeit hatten, eine Webadresse zu hinterlassen. Durch das Posten in einem Forum haben Sie einen Backlink zu Ihrer eigenen Website erstellt. Diese Art der Backlink-Generierung ist auch Google bekannt und wird mittlerweile weitgehend ignoriert.

  • Blog-Kommentare.

Bei vielen Blogging-Systemen können Sie im Kommentarbereich auf eine Webseite verweisen. Wenn Sie einen Kommentar in einem Blog veröffentlichen, wird ein Querverweis auf das Webportal des Kommentators generiert. Diese Methode wurde häufig als Spam-Technik verwendet, da automatisch Blog-Kommentare oder manuelle Kommentare generiert wurden, die keinen wirklichen Nutzen hatten.

  • Link austausch.

Eine sehr beliebte kostenlose Methode, die funktionieren kann, wenn Sie richtig darüber nachdenken. Zwei Websites tauschen Links aus, über die der Austausch koordiniert wird. Der Vorteil besteht darin, nach expliziten Sites zu suchen, auf denen ein Link veröffentlicht und die Position der Links im Text festgelegt oder der Linktext angegeben werden kann. In vielen Fällen wird diese Methode auch von Google erkannt, insbesondere bei wechselseitigen Seitenlinks.

  • Links kaufen.

Viele Website-Eigentümer haben es sich zur Aufgabe gemacht, Linkbuilding als Service zu vermarkten. Diese Methode wird von Google völlig abgelehnt. Google empfiehlt, Käufer und Verkäufer von Links vom Suchmaschinenindex auszuschließen.

Content Marketing statt Linkaufbau

Aufgrund der Verbesserung der Google-Algorithmen und der schnellen Erkennung von Linkmanipulationen ist es schwierig geworden, qualitativ hochwertige Querverweise von anderen Websites zu erhalten. Daher geht der Trend zur Erstellung und Vermarktung von Webseiteninhalten, dem sogenannten Content Marketing. Ziel ist es, durch die Präsentation von Informationen und Inhalten von Interesse einen Mehrwert zu bieten, der gleichzeitig zu einer Vielzahl von Links und Erwähnungen führt. Wenn der Inhalt des Webportals einen echten Vorteil für die Benutzer darstellt, wird er auch von Suchmaschinen hoch geschätzt und in den Rankings besser positioniert.

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